Mittwoch, 7. Februar 2024

Zubringer Fahrrad-Demo von Karlsruhe nach Pforzheim zur Gedenk-Demo für "Natenom" zum Unfallort Neuhausen / Schellbronn (Enzkreis) am SO 11.02.2024

Am Sonntag, den 11. Februar 2024 ruft ein breites Bündnis aus Fahrradverbänden zu einer Fahrraddemonstration in Pforzheim auf, um Andreas Mandalka (auch bekannt als Natenom) zu gedenken. Ein 77-jähriger Autofahrer überfuhr und tötete ihn am 30. Januar 2024 auf der L 574 zwischen Neuhausen und Schellbronn (Enzkreis).

Die Demonstration startet um 11:00 Uhr in der Lindenstraße 3 in Pforzheim (bei der Staatsanwaltschaft, neben dem Hauptbahnhof). Von dort aus führt die Fahrraddemonstration zum Unfallort, wo es gegen 13:00 Uhr eine Schweigeminute geben wird. Die gesamte Demonstration wird etwa vier Stunden dauern.

Zur Erleichterung der Anreise (und Entlastung der Bahn) organisieren wir eine Zubringer-Demo von Karlsruhe nach Pforzheim. Diese ist als Versammlung angemeldet und führt auf Hauptverkehrsstraßen über Durlach nach Grötzingen. Anschließend fahren wir über die B 10 nach Pforzheim. In Wilferdingen ist am Bahnhof eine Pause eingeplant.

 
Treffpunkt ist um 08:00 Uhr auf dem Kronenplatz in Karlsruhe. Ankunft in Pforzheim wird um 10:45 Uhr sein. 

Weitere Informationen zum Zeitplan und zur Strecke findet ihr im Tourenportal des ADFC.

Natenom war nicht irgendjemand. In seinem Blog und auf Mastodon (davor auf Twitter) beschrieb er regelmäßig Geschehnisse, wie Autofahrende ihn absichtlich zu eng überholten, bedrohten, gefährdeten und nachstellten. Behörden – egal ob Bußgeldstelle, Polizei oder Staatsanwaltschaft – ignorierten ihn und ließen (motorisierte) Gewalttäter gewähren.

Die Bußgeldstelle der Stadt Pforzheim entschied, dass sie seine Ordnungswidrigkeitsanzeigen nur bearbeite, wenn das Bußgeld mindestens 35 Euro betragen würde (enges Überholen kostet 30 Euro). Eine Amtsrichterin stellte ein Verfahren gegen einen Autofahrer wegen zu engen Überholens ein, weil sie 1,4 m (laut Gutachter, Herleitung fragwürdig) außerorts als ausreichend einschätzte. Natenom hätte statt der flacheren Landstraße auch steile, holprige Waldwege benutzen können.

Polizeibeamte verweigerten die Annahme seiner Anzeigen und untersagten ihm die Benutzung seines Abstandshalters. Staatsanwälte stellten praktisch alle Strafverfahren ein – auch bei Wiederholungstäternbezeichneten ihn als Verkehrshindernis und sprachen ihm das Recht ab, mit seinem Fahrrad eine für den Radverkehr freigegebene Landesstraße zu benutzen.

Sein im Lauf der Jahre gewachsener Blog beschreibt viele Fälle und dennoch nur eine Auswahl.


(Michael Reichert)


Unfallstelle auf der L574 (Foto Roland)

Ghost bike (Symbolfoto Michael Reichert)
Ghost bike für Natenom 11.02.2024 (Foto Michael Krause) 



Sonntag, 4. Februar 2024

Die letzte Fahrt von Natenom (Andreas Mandalka aus dem Enzkreis)

Die letzte Fahrt von Natenom (Andreas Mandalka aus dem Enzkreis)
(der letzte Post von Andreas Mandalka (Natenom))

Am Mittwoch 31.01.2024 erfuhr ich über den Verteiler unserer Critical Mass von dem tödlichen Unfall am Dienstagabend 30.01.2024. Am Donnerstag dann ein großer Artikel in den BNN mit viel Hintergrundinformation über die Aktivitäten des Fahrradaktivisten Andreas Mandalka. Sein bester Freund, Tino M. sprach mit Redakteuren der BNN und so entstand ein sehr authentisches Bild des Fahrradaktivisten und Menschen Andreas. Wie er sich einsetzte, dass die gesetzlichen Regelungen auch durchgesetzt werden, damit Radfahren sicherer wird. Damit die Verkehrswende mit Gleichberechtigung von Auto und Fahrrad auch in der Realität ankommt.

Am Freitag war dann nochmal ein Bericht in den BNN über die Reaktionen bundesweit. Denn Natenoms Aktivitäten strahlten bundesweit aus.

Wie es zu dem tödlichen Unfall kam, bei dem ein 77-jähriger Autofahrer den Radfahrer von hinten rammte, wird zur Zeit noch von der Staatsanwaltschaft untersucht mit dem Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung. Das Fahrrad war beleuchtet, der Radfahrer durch Helm und Warnweste gut erkennbar, auch auf der zu dieser Zeit regennassen und glänzenden Fahrbahn.

Gerade durch den Bericht in den BNN, der intensiv mit dem tragischen Ende, gerade ein halbe Stunde, nachdem Natenom den obigen Post abgesetzt hatte, lassen mir die letzten Minuten von Natenom keine Ruhe, so, als wenn man die Zeit zurück drehen könnte.

Die Botschaft an die Politik, die örtliche Polizei, die motorisierten Verkehrsteilnehmer, die Andreas Mandalka meistens als Störenfried abgetan haben, wie er es selber immer wieder beklagte, wird jetzt gerade auch durch die bundesweite Berichterstattung, wohl hoffentlich überall intensiver ankommen. Damit kann er auch nach seinem Tod hinaus wirken.

Aber Natenom hat für mich noch eine ganz andere, darüber hinausgehende Botschaft hinterlassen. Eine Botschaft, die Leben retten kann. Ohne dass er es bewusst beabsichtigt zu haben scheint.

Was mir zur Zeit nicht aus dem Kopf geht, ist dieser sein letzter Post. Er wusste nicht, dass es sein letzter Post sein wird.

Vorausgegangen war wohl eine äußerst kritische Verkehrssituation auf der Landstraße. Er wurde wohl von einem SUV überholt, der wegen Gegenverkehrs dicht an ihm vorbei einscheren musste. Es trieb seinen Adrenalinspiegel, seine Angst so hoch, dass er völlig aufgelöst, am nächsten Parkplatz die Straße verließ, um wieder runter zu kommen.

Dort begegnete er dem SUV und seiner Fahrerin wieder. Warum sie dort wartete, kann ich nur ahnen. Ihr war wahrscheinlich die gefährliche Situation ebenfalls in die Knochen gefahren, vielleicht wollte sie auch wie ein Schutzengel ihn davor warnen, sich aus der Gefahrenzone zu begeben. Sie hatte Angst um ihn, deswegen kam ihr auch nicht in den Sinn, sich zu entschuldigen, sondern die Aufforderung, den Radweg zu benutzen. (Wobei seit 2021 der begleitende Waldweg nicht als Radweg ausgewiesen ist und somit auch nicht benutzungspflichtig ist.)
Sie ahnte wohl, dass bei diesen Verhältnissen die Gefahren auf der Landstraße sich wiederholen. Das Gefühl lässt mich nicht los, dass das Schicksal zwei mal versuchte, ihn zu retten.

Ich weiß nicht, was er vom Unfall noch mitbekam. Aber ich bin mir sicher, dass eine letzte Botschaft dabei war, deswegen lässt es mich nicht in Ruhe, "denkt daran, dass es kein höheres Gut gibt, als Leben zu schützen. Das eigene und das der anderen. Alles, was wir tun, kann Konsequenzen haben.“

Mit seinem letzten Post hat er vielleicht nicht nur bei mir ein starkes Reflektieren ausgelöst. Und kann so posthum Leben retten. Abseits von Politik, sondern von Mensch zu Mensch. Bei mir hat er das ausgelöst.

Er möge in Frieden ruhen.

(Cornelius Berkmann)

Dies ist mein persönliches Empfinden

und hier jetzt vom Tourenportal das ADFC Karlsruhe

Nachruf des ADFC Karlsruhe für Andreas Mandalka (Natenom)




Freitag, 26. Januar 2024

Rückblick Critical Mass startet am 26.01. in die Radsaison 2024 12 km. Mit 150 auf Fahrrädern, Velomobilen, ... begann die Saison

Rückblick Critical Mass startet am 26.01. in die Radsaison 2024 12 km. Mit 150 auf Fahrrädern, Velomobilen, ... begann die Saison

Wenn es am frühen Nachmittag nicht geregnet hätte mit einem Westwind, der unangenehm ins Gesicht blies, wären es wahrscheinlich noch mehr geworden. Denn mit 12 Grad war es nicht kalt. Und kurz vor dem Start kam die Sonne, wie angekündigt, wenn auch nur auf Stippvisite raus. Die Sonne wurde vom Vollmond abgelöst. Die Stimmung war dazu passend, wie immer, ausgelassen. Auch wenn wir diesmal kein Musikbike dabei hatten. In einem Affenzahn rasten wir diesmal die Critical Mass. Gestartet sind wir gegen viertel nach sechs am Kronenplatz, nahmen auf der Kriegsstraße Fahrt auf, die Wende dann am Entenfang in Mühlburg, bis zum Kaiserplatz, dann auf dem Adenauerring die Stadt umrundet, waren wir um 19 Uhr schon wieder am Marktplatz. Das Zählen war diesmal eine Herausforderung, um wieder von hinten nach vorne zu kommen. Wir hatten grüne Welle, wie man sie sich auch im Normalbetrieb wünscht, aber dann nicht kriegt. Ich musste höllisch aufpassen, plötzlich besetzte ein Ordner eine Kreuzung auf dem Radstreifen direkt vor mir, ..., aber es ist immer noch gut gegangen. Und meine letzte Zählung waren dann die 150.

Und Bilder werden bestimmt auch noch kommen, wenn sie nicht von unserem Fahrtwind verweht sind ...

(Cornelius)

Dienstag, 23. Januar 2024

Critical Mass startet am 26.01. in die Radsaison 2024 12 km

Critical Mass startet am 26.01. in die Radsaison 2024  12 km

Nach einem erfolgreichen Jahr 2023 mit immer über 90 Teilnehmenden startet die Critical Mass am Freitag 26.01. um 18 Uhr am Kronenplatz in die Radsaison 2024. Denn Winter, Kälte oder vermeintlich “schlechtes Wetter” halten die Aktiven nicht davon ab, den Radverkehr in der Stadt wie immer am letzten Freitag im Monat sichtbar zu machen und für bessere Rad-Infrastruktur zu werben. Die Route führt dabei durch den Karoline-Luise-Tunnel bis nach Mühlburg, zur Reinhold-Frank-Straße und dann rund um den Adenauerring und endet am Marktplatz. Insgesamt ist sie etwa 12 Kilometer lang.

Wer mithelfen möchte, zukünftige Touren zu planen und durchzuführen, kann sich per Email an cm-ka@web.de melden.

Informationen zur Critical Mass Karlsruhe und anderen Fahrradinitiativen finden Sie auf www.cm-ka.de . Die Critical Mass findet immer am letzten Freitag des Monats ab 18 Uhr Kronenplatz statt. Von Mai bis September fährt außerdem die Kinderdemo Kidical Mass am ersten Sonntag des Monats jeweils 15 Uhr ab Kronenplatz auf etwa 8 km mit geringerer Geschwindigkeit durch die Stadt.

Zusätzlich findet am dritten Mittwoch im Mai der Ride of Silence statt, bei dem getöteten Radfahrenden im Straßenverkehr gedacht wird. Am zweiten Sonntag im September fährt dann noch die Frauendemo Fancy Women Bike Ride.

Kronenplatz
Fritz-Erler-Straße
Kriegsstraße (mit Karolin-Luise-Tunnel)
Weinbrennerstraße
Rheinstraße
Kaiserallee
Reinhold-Frank-Straße
Adenauer-Ring
Kapellen-Straße
Kriegsstraße
Karl-Friedrich-Straße

Sonntag, 21. Januar 2024

Vorschau auf Termine, Veranstaltungen 2024 von Critical Mass und Energie- und Klima-Festival

Vorschau auf Termine, Veranstaltungen 2024 von Critical Mass und Energie- und Klima-Festival

Critical Mass Veranstaltungen 2024

Critical Mass, jeweils 18 - 20 Uhr, Start Kronenplatz, .Freitag,
26.01.2024, 23.02.2024., 29.03.2024, 26.04.2024, 31.05.2024, 28.06.2024, 26.07.2024, 30.08.2024, 27.09.2024, 25.10.2024, 29.11.2024, 27.12.2024
 
Kidical Mass, jeweils 15 Uhr ab Kronenplatz, Sonntag,  
05.05.2024, 02.06.2024, 07.07.2024, 04.08.2024, 01.09.2024 - evtl. noch 22.09.2024
 
Ride of Silence (Stille Demo an den Ghostbikes entlang): 15.05.2024 Mittwoch 17 Uhr ab Kronenplatz. 
Termin und Abfahrtsort wird noch bearbeitet, letztes Jahr war um 18 Uhr am Marktplatz, siehe den Blogeintrag von 2023 : 
Critical Mass Karlsruhe: Ride of Silence am Mittwoch, den 17. Mai 2023 (cmkarlsruhe.blogspot.com)
 
Fancy Women Bike Ride: 15.09.2024, Sonntag 15 Uhr ab Kronenplatz,
 
Am 19. und 20. März (Dienstag, Mittwoch) werden wir außerdem im Rahmen der KIT Frühlingsakademie zwei Exkursionen anbieten, 14:30 Uhr ab Kronenplatz, 
 
Unser Bicibus/Fahrradschulbus wird voraussichtlich im März/April starten, freitags 7:30 Uhr zu Schulen hin, mittags zurück, rund um den Rennbuckel.
Langfristig soll das eine regelmäßige Verbandsfahrt werden, sobald die Autofahrenden daran gewöhnt sind.

 

Energie- und Klima-Festival

Liebe Klimaaktive,
wir wünschen Ihnen für das Jahr 2024 alles Gute und hoffen, Sie sind gut gestartet!

Am 15. Juni 2024 findet auf dem Festplatz das zweite Energie- und Klimafestival in Karlsruhe statt. Von 11 bis 17 Uhr werden dort verschiedene Akteure aus dem Klimaschutz- und Energiewende-Bereich den Tag gestalten. In diesem Jahr lautet der Fokus „Klimagerechte Energie und Mobilität“ und wir befinden uns aktuell in der Planung des Programms für den Tag.

Es soll ein vielfältiges Programm geben, mit Bühne, Informations- und Mitmachständen sowie einen Workshop-Hub, Essen und Getränke. Die Veranstaltung wird organisiert von der Karlsruher Messe und Kongress GmbH (KMK), fokus.energie und dem Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe. Weitere Partner*innen sind die Karlsruher Energie- und Klimaschutz Agentur (KEK), das KIT und die Stadtwerke Karlsruhe. Zeitgleich wird in der Gartenhalle auch das energie.geladen – Jugendforum 2024 stattfinden.

Wir möchten insbesondere bürgerschaftlichen Initiativen, die sich für eine Mobilitätswende einsetzen, die Möglichkeiten geben, sich einzubringen. Dies kann durch Mitmach- und Informationsangebote in Form von Workshops oder Ständen geschehen. Wenn Sie Interesse haben, diese Veranstaltung mit einer Aktion zu bereichern, dann schreiben Sie uns gern eine kurze Nachricht per Mail oder wenden Sie sich telefonisch an uns. Wir bitten um eine erste unverbindliche Rückmeldung bis zum 9. Februar 2024.

Für die Info-Stände wird jeweils ein Zeilt-Pavillion und eine Festzeltgarnitur (1 Tisch und 2 Bänke) zur Verfügung gestellt. Da die Anzahl der Standplätze begrenzt ist, bitten wir um Verständnis dafür, dass je nach Anzahl der Interessenten eine weitere Abstimmung über die Möglichkeiten zur Teilnahme erforderlich werden kann.

Eindrücke von dem Festival 2022 bekommen Sie hier.
 

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Herzliche Grüße 
Susanne Gerner, Gina Rezmann und Jessica Menger

für das Team und die Partner*innen der Klimaschutzkampagne KA° - Wir machen Klima.


Stadt Karlsruhe
Umwelt- und Arbeitsschutz
Klimakommunikation
Markgrafenstraße 14
76131 Karlsruhe


Telefon: +49 721 133-3149
Fax: +49 721 133-3109
Internet: 
https://klima.karlsruhe.de


Freitag, 19. Januar 2024

Demo SA 20.01.2024 ab 12:30 h NIE WIEDER IST JETZT

Demo SA 20.01.2024 ab 12:30 h NIE WIEDER IST JETZT


morgen, Samstag 20.01. geht es mal ausnahmsweise nicht mit dem Rad durch die Stadt, es geht auch nicht (direkt) um sichere Radinfrastruktur oder #VisionZero, es geht um
SEHR VIEL MEHR!
Nicht weniger als die Demokratie selbst, die uns Meinungsfreiheit, Partizipation,
Versammlungsfreiheit und viele andere positive Dinge beschert, ist in Gefahr.
Rechte und Rechtsextreme haben sich im November getroffen, um die
Deportation von Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit der "falschen" Abstammung und alle, die diese unterstützen, zu planen. 
 
Bei allen Nachteilen und aller Kritik an dem, was politisch in Sachen Verkehrs- und Klimawende schief läuft: mit einer Klimawandel-Leugner-Partei, die ihre Maske fallen lässt und hier ganz klar verfassungswidrige Ziele offenbart, wird es definitiv nicht besser werden!
 
Daher bitten wir Euch morgen zahlreich zur Demo zu kommen.
Wir können auch noch sehr gut Ordnerinnen und Ordner brauchen - sprecht einfach vor Ort die Ordnerinnen und Ordner von Fridays for Future an! Wer selbst eine Sicherheitsweste hat: gerne mitbringen!
Falls noch jemand beim ADFC oder bei Michael Reichert die Westen und Ordnerbinden holen kann: bringt sie gerne mit!
 
Vanessa Schulz im Auftrag der Critical Mass Karlsruhe

Donnerstag, 11. Januar 2024

FR 12.01.2024 Diskussion der CDU-Gemeinderatsfraktion um 17:45 zum Informationsabend zum fahrradfreundlichen Umbau der westlichen Kriegsstraße am DI 16.01.2024

FR 12.01.2024 Diskussion der CDU-Gemeinderatsfraktion um 17:45 zum Informationsabend zum fahrradfreundlichen Umbau der westlichen Kriegsstraße am DI 16.01.2024

Informationsabend zum fahrradfreundlichen Umbau der westlichen Kriegsstraße am 16.01.2024

Am Dienstag, 16. Januar findet von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Großen Saal des
Brauereigasthaus Kühler Krug (Wilhelm-Baur-Straße 3a, 76135 Karlsruhe) ein öffentlicher Informationsabend der Verkehrsbetriebe und des Stadtplanungsamts zum Umbau der westlichen Kriegsstraße statt. Anlass ist ein Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion, eine Einwohnerversammlung wegen der vielen entfallenden Parkplätze einzuberufen. Die  Beschlussfassung im Gemeinderat wurde deswegen vertagt. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Einwohner*innen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Schon am Freitag, den 12. Januar 2024 findet ab 17:45 Uhr im gleichen Gasthaus eine Diskussionsveranstaltung der CDU-Gemeinderatsfraktion statt, zu der diese [auf Facebook](https://www.facebook.com/photo/?fbid=769634278538841&set=a.648772500625020) öffentlich einlädt.

Auf den Veranstaltungen könnte der falsche Eindruck entstehen, dass die Bürgerschaft überwiegend gegen das Projekt sei. Wer also die Vision der Critical Mass realisiert haben möchte, sollte an dem Termin teilnehmen, um nicht allein den lauten Gegnern das Feld zu überlassen.

Weitere Informationen: