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Freitag, 29. Juni 2018

CM 29.06.2018 von KA nach Durlach

CM 29.06.2018  von KA nach Durlach
Start: Kronenplatz- Fritz-Erler-Str. - 

Ludwig-Erhard-Allee - links Ostring - 
rechts Durlacher Allee bis Durlach - 
rechts Friedrichstr.
links Gritznerstraße -  
rechts Kanzlerstraße - bis Kelterst. - 
Bienleintorstraße - 
Amtshausstraße - 
links Basler Tor Straße - 
Weiherstraße - 
links Marstallstraße - 
rechts Prinzessstraße - 
rechts Karlsburgstr. - 
links Badener Str. - 
Gymnasiumstraße
links Götzingerstr. - 
Blumentorstraße - 
Pfinzstr. -
links Pforzheimerstr. - 
rechts Durlacher Allee bis Karlsruhe Oststadt - 
rechts Georg-Friedrich-Str. -
links im kleinen Kreisel in Ludwig-Wihelm-Str. - 
Ziel: Biergarten Oktave, bei der Bernharduskirche am Durlacher Tor

Pressemitteilung:
Tour der Critical Mass führt zur Mutterstadt Durlach

Durlach der schönste und größte Stadtteil von Karlsruhe, ist das Ziel der nächsten Critical Mass, die am 29. Juni 2018, 18:00 Uhr am Kronenplatz startet.
Zunächst führt die ca. 12 km lange Tour vom Kronenplatz über die Ludwig-Erhard-Allee und den Ostring auf die Durlacher Allee. In Durlach fahren wir über die Gritznerstraße  zur  Bienleintorstraße, direkt in die Durlacher Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Flair. Über die Amtshausstraße fährt der Korso zum Basler Tor, und rollt dann Richtung Schlossgarten. Über die Pfinzstraße geht es wieder auf die Durlacher Alle und dann in die Oststadt. Dort endet die Tour in dem romantischen Biergarten der Oktave, bei der Kirche St. Bernhard am Durlacher Tor. Während sich die Erwachsenen mit einem kühlen Getränk erfrischen, können sich die Kinder auf dem Spielplatz vergnügen. 

Die Critical Mass trifft sich jeden letzten Freitag im Monat, 18:00 Uhr auf dem Kronenplatz und jeder kann bei den Radtouren teilnehmen egal ob jung oder alt. Jeder achtet auf sich und anderen. Die Tour macht Spaß, aber es soll damit auch Präsenz gezeigt werden, um auf die Rechte und Belange der Radfahrer aufmerksam zu machen. Wir wollen weniger Lärm, bessere Luft, mehr Lebensqualität, eine fahrradfreundliche Stadt.

Mittwoch, 13. Juni 2018

FahrRad! – Abend mit Vortrag im Zukunftsraum des Quartiers Zukunft am 13.06.2018 18 Uhr ... und weitere Veranstaltungen

FahrRad! – Abend mit Vortrag im Zukunftsraum des Quartiers Zukunft am 13.06.2018 18 Uhr
Rintheimer Straße 46



Wir begeben uns mit dem Autor James Lohnghurst auf die (Reifen-) Spuren des Fahrrades!
Er erzählt in einem englischen Vortrag von den Bike
Battles: “Forgotten History and the Return of the Bicycle to American Cities”.
Mit einem deutschen Kurz-Beitrag von Prof. Marcus Popplow dreht sich der Abend außerdem rund ums Rad fahren in Karlsruhe. Alle Interessierten und insbesondere die bereits aktive Fahrradszene aus der Region sind eingeladen, vorbeizuschauen und sich beim „Come together“ und danach auszutauschen.




1. Donnerstag 7. Juni,18:30 Uhr : "KIT im Rathaus: Mobilität im Wandel" im Bürgersaal.


2. Mittwoch 13. Juni 18:00 Uhr: Fahr Rad-Abend mit Vortrag im Quartier Zukunft, Rintheimer Str.46.
siehe oben

3. Mobilitätsfestival 16. und 17. Juni

7.Juni 18:30 Rathaus Bürgersaal
KIT im Rathaus: Mobilität im Wandel

BNN – Von der Dieselaffäre bis zum kostenlosen Nahverkehr, vom E-Bike bis zum autonomen Fahrzeug – Mobilität erfährt aktuell einen enormen Veränderungsprozess. Die Nachfrage nach neuen Mobilitätslösungen wächst. Die Forscher des KIT-Zentrums Mobilitätssysteme entwickeln unter anderem innovative Transportmittel. Dabei geht es darum, das Befördern von Personen und Gütern bestmöglich zu koordinieren. Zu den Schwerpunkten der rund 800 Mitarbeiter in mehr als 35 Instituten des KIT zählt außerdem das Weiterentwickeln von Antrieben, Leichtbau und Energieeffizienz. Seine aktuelle Forschung stellt das KIT nun bei „KIT im Rathaus“ vor: Die Veranstaltung „Mobilität im Wandel – Meinungen und Fakten in der Diskussion“ findet am Donnerstag den 7. Juni ab 18.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses statt.


16. und 17. Juni

Mit dem Rad durch die Tunnelröhre
Mobilitätsfestival lockt am 16. und 17. Juni in die City / Unterirdische Haltestellen zugänglich
Von unserem Redaktionsmitglied Tina Kampf
Bis die Bahnen unter der Kaiserstraße fahren, dauert es noch einige Jahre. Doch schon Mitte Juni können sich die Bürger einen Eindruck verschaffen, wie es in der Röhre und den künftigen unterirdischen Haltestellen aussieht – zu Fuß oder per Rad. Diese Angebote gehören zu den Höhepunkten des Mobilitätsfestivals, das am Wochenende, 16. und 17. Juni, in die Innenstadt lockt. Geboten ist rund um den Marktplatz noch viel mehr, angefangen bei Livemusik und Radcodierungen über eine Kinder-„Baustelle“ bis hin zu einer Oldtimer-Show und der langen Einkaufsnacht am Samstag in der City. OB Frank Mentrup sieht die Innenstadt als attraktiven Erlebnisort. Und Martin Wacker, Chef der für die Organisation zuständigen Karlsruhe Marketing Event GmbH, sagt: Er konnte bei den ersten Besprechungen fast gar nicht glauben, was der Tunnelbauer Kasig für die Bürger an dem Wochenende alles möglich macht.
20-minütige Tour für Radler
 
Von West nach Ost können Radler am Sonntag, 17. Juni, den künftigen Tunnel durchfahren. Los geht es an der Rampe am Mühlburger Tor. Die etwa 20-minütige Tour endet an der Rampe in der Durlacher Allee. „Der Termin ist ideal, weil jetzt im Rohbau der Durchgang frei ist. Es sind beispielsweise noch keine Schienen verlegt“, erklärt Kasig-Chef Uwe Konrath. Er betont: Schon aus Sicherheitsgründen wird es keinen Massenstart für die Biker geben. Diese werden vielmehr in Gruppen mit je 40 Teilnehmern und von zwei Sicherheitskräften begleitet durch die Röhre rollen. Die Starts erfolgen zwischen 8 und 12.30 Uhr im Fünf-Minuten-Takt. Voraussetzung sind ein verkehrssicheres Rad und ein Fahrradhelm. Kinder ab sieben Jahren, die sicher auf zwei Rädern unterwegs sind, dürfen in Begleitung eines Erwachsenen an den Start gehen. Das Kontingent ist auf 2 200 Personen begrenzt. Am Donnerstag, 14. Juni, werden von 16 bis 19 Uhr kostenlos Tickets am Infopavillon „K.“ ausgegeben, maximal zwei pro Person. Sind Karten übrig, sind diese ebenso am Freitag, 15. Juni, von 10 bis 12 Uhr am „K.“ zu haben.
Zu Fuß durch den Tunnel
 
Einmal hinab in die Tiefe heißt es am Samstag von 11 bis 22 Uhr und am Sonntag von 14 bis 17 Uhr: Dann können zu Fuß die Haltestellen Marktplatz, Lammstraße und Europaplatz sowie der Tunnelabschnitt zwischen Europaplatz und Lammstraße erkundet werden. Zugänglich ist auch die Zwischenebene, die Fahrgäste später nutzen können, um unterirdisch von der Haltestelle Marktplatz zur Haltestelle Lammstraße zu gelangen. Für den Einstieg stehen nur Treppen zur Verfügung. Der Höhenunterschied zwischen „oben“ und „unten“ beträgt etwa zwölf Meter. Ein Sicherheitshelm ist nicht Pflicht.
Mobilitätseingeschränkt
 
Mobilitätseingeschränkte Menschen können die Rampe in der Durlacher Allee nutzen und dort die Haltestelle Durlacher Tor besichtigen. Dies ist – bei Rollstuhlfahrern mit Begleitperson – samstags von 14 bis 18 Uhr sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich.
Das Festival
 
200 Jahre Drais standen beim Mobilitätsfestival im Zuge der Heimattage 2017 im Vordergrund. Beim Festival am 16. und 17. Juni wird das Thema weiter gefasst, angefangen beim autonomen Fahren über das Karlsruher Modell des Nahverkehrs bis hin zur Kombilösung. Offiziell eröffnet wird die Veranstaltung am Samstag um 10 Uhr durch OB Frank Mentrup und Verkehrsminister Winfried Hermann – und zwar auf dem Marktplatz. Der ist inzwischen fast baustellenfrei und bietet Platz für Infostände und eine Bühne. Unter anderem gibt es Parcours für Lastenräder und Laufmaschinen sowie Akrobatik auf dem Rad. Der Tunnelbauer Kasig richtet eine Baustelle für Kinder ein, die dort mit dem Bagger selbst Hügel aufschütten können. Das Liveprogramm auf der Bühne startet am Samstag um 11 Uhr und am Sonntag um 12 Uhr. ....
Anreise
 
Einzelfahrscheine für die Innenstadt, aber auch entsprechende City- oder Regiokarten gelten am 16. und 17. Juni für bis zu fünf Personen, so Konrath. In der Zähringerstraße gibt es zudem Fahrradparkplätze.
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KARLSRUHES UNTERWELT kann beim Mobilitätsfestival besichtigt werden – und zwar zu Fuß oder per Rad. Das Kartenkontingent für die Biker ist begrenzt, in der kommenden Woche werden dafür kostenlose Tickets ausgegeben. Archivfoto: jodo
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EINBLICKE in die unterirdischen Haltestellen verspricht das Mobilitätsfestival. Das Programm präsentieren Kasig-Chef Uwe Konrath, OB Frank Mentrup und Martin Wacker von der Karlsruhe Marketing Event GmbH (von links). Foto: jodo

Samstag, 9. Juni 2018

Leserbrief zum Thema Parken (09.06.2018 BNN)

Wenn wir die Critical Mass radeln, uns freuen, dass sie immer mehr Mitradlerinnen und Mitradler findet, scheint es, als gäbe es ein Umdenken. Ein Umdenken, das dringend nötig ist. Nur, die meisten leben doch so, dass das Auto in der Priorität ganz oben steht. Das gibt das Gefühl der Freiheit. Das das nur ein trügerisches Gefühl, spätestens, wenn man einen Platz sucht, um es kostenlos möglichst vor der Haustüre abzustellen, da wird es lästig. Also wird es als selbstverständlich angesehen, das Auto mindestens zur Hälfte auf dem Bürgersteig abzustellen. Falls es eng wird, sollte man doch die Fahrräder entfernen, die ebenfalls dort stehen. Der Bürgersteig wird doch für die immer wieder angeführten Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle doch gar nicht gebraucht, die beschwerende Leserbriefschreiberin hat schon lange dergleichen Personen nicht mehr dort gesichtet. Sie sollte sich mal fragen, warum wohl nicht. Sie sollte ebenfalls mal überlegen, warum es Bürgersteig heißt und nicht Autosteig.

Christa hat am Samstag 09.06.2018 deshalb als Antwort darauf einen Leserbrief geschrieben, wo sie positiv eingestellt, Vorschläge macht, die Stadt lebenswerter zu machen.

Wie selbstverständlich das Auto in den Köpfen der Menschen ist, zeigt ein weiterer Leserbrief auf dieser Seite. Ein Foto der Turmbergbahn mit der Überschrift, diese Bahn als älteste Standseilbahn mit dieser Originaltechnik unter Denkmalschutz zu stellen und damit nicht barrierefrei bis zur Straßenbahnendstation zu verlängern. Ein raffinierter Trick, er ist gar kein Bergbahnliebhaber, er sieht nur, dass bei der Verwirklichung sein wohnungsnaher Parkplatz verschwinden wird.

Wir müssen also noch viel mehr positive Faktoren des Radfahrens in den Vordergrund stellen. Radfahren ist Spaß, ist Gesundheit, ist grenzenlose Freiheit. Keine frustrierende Parkplatzsuche, sondern ankommen, abstellen und aktiv sein.

Hier der auslösende Leserbrief und Christas Reaktion darauf:


Regelung ist eine Zumutung

BNN 28.5. Zur Parkplatzregelung in der Südweststadt:

Die Parkplatzregelung in den Nebenstraßen der Südweststadt ist eine Zumutung. Gerade dieser Ortsteil ist betroffen von fehlenden Parkplätzen. Als Anwohner der Sachsenstraße finde ich keinen Parkplatz mehr und muss in der Südweststadt herumfahren, um irgendwo eine Parkmöglichkeit zu finden. Das Parken in der zweiten Reihe und Zuparken der Straßenecken war schon ein Ärgernis, doch nun ist es schlimmer geworden. Die Herren, die sich diese Lösung haben einfallen lassen, kennen Parkprobleme für ihr eigenes Auto bestimmt nicht, denn das steht sicher in der Garage ihres Eigenheimes. Eine Regelung zu treffen und keine Alternative anbieten zu können, das können nur Abgeordnete sein, die von Bürgernähe keine Ahnung haben. Bisher hat der Bürgersteig immer ausgereicht. Einen Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen habe ich all die Jahre nicht gesehen, auch wären diese problemlos vorbeigekommen. Wenn man nun noch die Fahrräder an den Häuserwänden verbannen würden, wäre auch da genügend Platz für Fußgänger.

Isolde Gatzke Karlsruhe-Südweststadt
ÖPNV kostenfrei anbieten
BNN 9.6. 2018 Zum Leserbrief „Regelung ist eine Zumutung“ vom 28. Mai:

Wo steht geschrieben, dass Autobesitzer ein Recht auf öffentlichen Parkplatz haben? Ich empfehle Frau Gatzke den Flyer der Stadt „Freie Gehwege in Karlsruhe“, dort steht: „Nach Straßenverkehrsordnung ist Parken auf Gehwegen untersagt. Die Straßenverkehrsordnung ist eine Bundesnorm und kann von einer Kommune nicht geändert werden. Die Stadt Karlsruhe kann das Gehwegparken also gar nicht erlauben oder verbieten. Sie ist an die bestehende Rechtslage gebunden. Es gibt keinen Anspruch auf einen kostenlosen Stellplatz im öffentlichen Raum.“ Es haben sich also keine „Herren und Abgeordnete“ diese Regelung ausgedacht, das wilde Gehwegparken wurde bisher nur geduldet. Frau Gatzke beklagt sich über „Herren“, die von Bürgernähe keine Ahnung hätten. Aber tatsächlich ist es doch so, dass sie den Schwächsten zu ihrem Recht verhelfen. Gerade dadurch kommt ihre Bürgernähe zum Ausdruck.

Es folgt der Vorschlag, das Abstellen von Rädern an Häusern zu verbannen. Die abgestellten Räder verengen tatsächlich den wertvollen Gehweg, aber wenn wir jeden dritten Autoparkplatz in einen Fahrradabstellplatz umwandeln würden, wäre das Abstellen an den Häusern nicht mehr nötig. Damit würden die Gehwege zugänglicher und kämen unseren schwächsten Verkehrsteilnehmern – also Fußgängern, älteren Menschen mit Rollatoren oder Kindern, die per Straßenverkehrsordnung auf dem Gehweg fahren müssen – zugute. Außerdem findet Frau Gatzke die neue Parkplatzregelung eine Zumutung und vermisst das Angebot von Alternativen. Aber Alternativen zum Auto haben wir doch schon: Unser öffentlicher Nahverkehr ist weltweit einer der besten, und als fahrradfreundliche Stadt sind wir bekannt. Dennoch sollte noch mehr getan werden, um den Umstieg auf das Rad zu erleichtern, denn das ist das Verkehrsmittel, das wenig Verkehrsraum in Anspruch nimmt und unsere Luft nicht verschmutzt. Wir haben es den Rad fahrenden Verkehrsteilnehmern zu verdanken, dass ein Fahrverbot für umweltbelastende Fahrzeuge in Karlsruhe noch nicht nötig wurde. Die Entscheidungsträger unserer Stadt sollten den Gedanken des Bundesumweltamtes aufgreifen und in der Innenstadt den öffentlichen Nahverkehr kostenfrei anbieten, damit sich die Luft- und Lebensqualität verbessert und sich mittelfristig das Parkproblem von Frau Gatzke löst.

Christa Walter

Karlsruhe-Südweststadt

Samstag, 19. Mai 2018

CM 25.05.2018 Um die Stadt

CM 180525  Um die Stadt
224 sind diesmal mitgeradelt, es kann so weitergehen :-)
Kronenplatz - Kronenstraße - Markgrafenstraße -
Erbprinzenstraße -
Herrenstraße -
Amalienstraße -
Karlstraße -
Vorholzstraße -
Beiertheimer Allee -
Bahnhofstraße - Bahnhofsvorplatz -
Poststraße -
Ettlinger Straße -
Rüppurer Straße -
Marienstraße -
Winterstraße -
Rüppurer Straße -
Rankestraße -
Sybelstraße -
Luisenstraße -
Klara-Siebert-Straße -
Rachel-Straus-Straße -
Marie-Juchacz-Straße -
Stuttgarter Straße -
Wolfartsweirer Straße -
Durlacher Straße -
Tullastraße -
Haid-und-Neu-Straße -
Durlacher Tor -
Kapellenstraße -
Waldhornstraße -
Zähringerstraße -
Kronenplatz.

ACHTUNG: In den Pfingstferien wird das Durlacher Tor sowohl auf der Straße als auch am neuen Schienenkreuz zur Kapellenstraße umgebaut. Falls das Durlacher Tor deshalb nicht befahren werden kann, wird die Route entsprechend modifiziert.

Die Zeit rennt und vielleicht tun die ganzen Feiertage auch noch etwas dazu, dass man denkt, die letzte CM war doch gerade. Jetzt schon die Nächste? Aber tatsächlich ist es am Freitag schon wieder soweit und wir treffen uns wie üblich um 18h am Kronenplatz.
Schnappt eure Räder und kommt zur Critical Mass in Karlsruhe!
==> weiter im Post von Thomas

Rückblick
Besser konnten die Bedingungen kaum sein und so kamen in Karlsruher zur Mai-CM trotz Ferien 224 Radler zusammen, um die 10 km durch die Stadt zu rollen.

Schon früh zeichnete es sich ab, dass es wieder eine GROSSE kritische Masse geben würde in Karlsruhe.

Was gab es dieses Mal Besonderes zu berichten? Fast nur Gutes, aber auch zwei kleine Unfälle, die ich beobachtet habe. Jedes Mal war es ein Einfädeln in die Straßenbahnschienen, wodurch 2 Radler stürzten. So weit ich es beurteilen konnte, in beiden Fällen ohne gravierende Folgen, aber wir müssen uns vielleicht doch merken, darauf jedes Mal wieder hinzuweisen. Es sind offensichtlich wieder viele Erstteilnehmer dabei gewesen und vielleicht fehlt da manchmal die Routine im Umgang mit den Tücken des Stadtverkehrs.
==> weiter im Post von Thomas

Auf die Sturzgefahr in den Rillen der Straßenbahnschienen sollte man auf jeden Fall intensiv hinweisen. Ich beobachte immer wieder, nicht nur bei der Critical Mass, in welch flachem Winkel viele Radler Straßenbahnschienen kreuzen. Beim Umbau des Straßenbahnnetzes werden im Stadtgebiet alle Kreuzungen zu Vollkreuzungen ausgebaut, an denen die Straßenbahnen in alle Richtungen ausgebaut werden. Wenn diese Kreuzungen nicht rechtwinklig sind wie Tullastraße, Durlacher Tor/ Kapellenstraße, wird es schwierig, die Schienen möglichst im rechten Winkel zu queren. Da ist äusserste Vorsicht angesagt. Ein ungeschickter Sturz kann gravierende Folgen haben.
Zum Glück ist diesmal alles glimpflich ausgegangen.
Schnappt eure Räder und kommt zur Critical Mass in Karlsruhe!