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Freitag, 27. Juli 2018

CM 27.07.2018 kurbelnd zur Kurbel, 12,8 km

CM 180727  kurbelnd zur Kurbel, 12,8 km
Kronenplatz -
Ludwig-Erhard-Allee -
Ostring -
links Haid-und-Neu-Straße -
Karl-Wilhelm-Platz links in Parkstraße -
links in Am Fasanengarten -
rechts in Adenauerring -
rechts in Moltkestraße -
links in Beethovenstraße zum Haydn-Platz -
rechts in Nördliche Hildapromenade -
links in Blücherstraße -
links in Kaiserallee -
Amalienstraße -
links in Karlstraße -
rechts in Akademiestraße -
und gleich rechts in den Passagehof
zum Kino Kurbel

Pressemitteilung an die BNN:


Kurbelnd zur Kurbel      


Die inzwischen seit über 3 Jahren monatlich in Karlsruhe stattfindende Critical Mass verzahnt sich immer mehr mit anderen Organisationen und Veranstaltungen in Karlsruhe. Im April gab es die Radtour für die Gleichberechtigung des Radverkehrs im Rahmen der Europäischen Kulturtagen 2018 mit durchschlagendem Erfolg und der Rekordteilnahme von über 300 Radlerinnen und Radlern.

Jetzt im Juli findet die Critical Mass in Kooperation mit dem Kurbel-Kino statt. Treffpunkt ist wie immer am letzten Freitag des Monats um 18h am Kronenplatz - also am 27. Juli. Knapp 13 km misst die geplante Strecke, die über einige der großen Karlsruher Hauptverkehrsachsen wie die Ludwig-Erhard-Allee, den Ost- und den Adenauerring und die Kaiserallee einmal das Karlsruher Schloss umrundet. Ziel ist dann der Passagehof direkt vor dem Kurbel-Kino und das aus gutem Grund.

Die Kurbel hat nämlich zum ersten Mal das Internationale Festival des Fahrrad-Films nach Karlsruhe in das genossenschaftlich betriebene Kino geholt. Ab 19:30 gibt es dort einen Sektempfang und viele Infostände von Karlsruher Initiativen und Vereinen, die sich für die Förderung des Radverkehrs einsetzen. Ab 20:30 läuft dann das aus mehreren Kurzfilmen bestehende, ca. 120-minütige Programm rund um das Thema Radfahren.

Für den Kino-Besuch empfiehlt sich eine Reservierung. Zwar fasst der Saal immerhin 233 Zuschauer, aber die Critical Mass könnte eine ganze Menge Besucher bringen.

Zur Teilnahme an der Critical Mass ist keinerlei Anmeldung erforderlich – man muss nur rechtzeitig mit seinem Fahrrad am Kronenplatz eintreffen. Oder man steuert direkt das Kurbel-Kino an, um sich den Film anzuschauen – aber dann versäumt man den Spaß bei der gemeinsamen Tour durch die Stadt und zudem den ermäßigten Eintritt ins Kino. Den gibt es nämlich nur für diejenigen, die sich vorher auch ein klein wenig angestrengt haben.

Wer weitere Infos sucht, findet diese auf den Internetseiten der Kurbel


oder der Critical Mass Karlsruhe



Pressemitteilung der BNN vom 18.07.2018
Radler kooperieren mit Kino „Kurbel“
BNN 18.07.2018– Die Veranstaltung „Critical Mass“, bei der seit über drei Jahren Radler am jeweils letzten Freitag im Monat ab 18 Uhr gemeinsam durch Karlsruhe radeln, verzahnt sich zunehmend mit anderen Organisationen und Veranstaltungen in der Stadt. In diesem Monat findet die Critical Mass-Ausfahrt in Kooperation mit dem Kurbel-Kino statt.

Wie immer am Kronenplatz um 18 Uhr startet die Radausfahrt am Freitag, 27. Juli, die diesmal knapp 13 Kilometer über Ludwig-Erhard-Allee, Ostring, Adenauerring und Kaiserallee führt und am Passagehof vor dem Kino „Kurbel“ endet. Das genossenschaftlich betriebene Kino hat erstmals das Internationale Festival des Fahrrad-Films nach Karlsruhe geholt. Dort gibt es ab 19.30 Uhr einen Sektempfang und Infostände von Karlsruher Vereinen und Initiativen, die sich für die Förderung des Radverkehrs einsetzen. Ab 20.30 Uhr läuft ein aus mehreren Kurzfilmen bestehendes, etwa 120 Minuten dauerndes Programm rund ums Radfahren.

„Radverkehr kostet“
ADFC hält 4,5-Millionen-Investition für notwendig
BNN 18.07.2018 – Bis zum Jahr 2025 ein Radverkehrsanteil von 40 Prozent wie in anderen Fahrradstädten – dieses Ziel setzt der Karlsruher Regionalverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in seinem aktuellen Radverkehrsprogramm. Dazu müsse die Stadt weitere Radwege, eine Ost-West-Verbindung, Radschnellwege und Abstellanlagen umsetzen und entsprechend Haushaltsmittel einplanen. „Radverkehr ist zwar günstig, aber nicht kostenlos zu haben. Deshalb wird Karlsruhe für den Radverkehr mehr Geld in die Hand nehmen müssen“, so Christian Büttner vom ADFC-Vorstand. „Es kann auch nicht sein, dass Sicherheit von Radfahrern weniger Gewicht hat als Parkmöglichkeiten für Autos.“

Der ADFC schlägt vor, sich am Nationalen Radverkehrsplan zu orientieren und 18 bis 19 Euro pro Einwohner anzusetzen. Insgesamt wären dies rund 5,3 Millionen Euro. Bisher sei für Radinfrastruktur in Karlsruhe eine knappe Million Euro im Haushalt eingestellt. „In Zukunft sollten es 4,5 Millionen sein“, fordert Büttner.

Um eine durchgängige Ost-West-Verbindung für Radfahrer zu realisieren, fordert der ADFC Karlsruhe, Langenbruchweg und Rußweg auszubauen und eine fahrradfreundliche Zufahrt zum Rheinhafen zu schaffen. Jährlich seien zehn Kilometer neue Radwege an Haupt- und Nebenstraßen zu bauen und mindestens drei Unfallschwerpunkte an Kreuzungen umzugestalten.

Dringend erforderlich seien auch neue Abstellanlagen, an Kindergärten und Grundschulen ebenso wie im Stadtzentrum. Nur wer auch ein hochwertiges Rad sicher abstellen könne, fahre damit zur Arbeit, Schule oder Ausbildung.


So wird Karlsruhe zur Fahrradstadt! Das Radverkehrsprogramm des ADFC Karlsruhe bis 2025!


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